Schutz der Natur und Klimawandel
Argumente gegen den Straßenbau und für den Naturschutz
1. Zerstörung von Lebensräumen
Der Bau neuer Straßen führt zur Fragmentierung und Zerstörung natürlicher Lebensräume, was die Biodiversität bedroht und die Überlebenschancen vieler Tier- und Pflanzenarten verringert.
2. Klimawandel und Umweltverschmutzung
Klimawandel und Umweltverschmutzung:** Straßen tragen zur Umweltverschmutzung bei, sowohl durch den erhöhten CO2-Ausstoß von Fahrzeugen als auch durch die Zerstörung von Wäldern und Grünflächen, die als CO2-Senken dienen.
3. Beeinträchtigung des menschlichen Wohlbefindens
Der Verlust natürlicher Landschaften und Grünflächen durch den Straßenbau vermindert die Möglichkeiten für Erholung und Entspannung, was sich negativ auf die physische und psychische Gesundheit der Menschen auswirkt.
4. Langfristige Kosten
Während Straßen kurzfristig wirtschaftlichen Nutzen bringen können, sind die langfristigen Kosten durch Umweltschäden, Verlust an Biodiversität und Gesundheitsprobleme erheblich höher. Investitionen in nachhaltige Alternativen sind oft kosteneffizienter und umweltfreundlicher.
"Politiker mögen oft verrückte Pläne schmieden, aber es ist die Natur, die wir wirklich brauchen, um gesund und im Gleichgewicht zu bleiben."

- Artenvielfalt: Natur bewahrt vielfältige Lebensräume.
- Klimaschutz: Grünflächen reduzieren CO2.
- Wohlbefinden: Natur verbessert Gesundheit und Erholung.
- Zukunft: Naturschutz sichert nachhaltige Lebensgrundlagen.
ZUM NACHDENKEN

Die B68 Neu trennt den Menschen von der Raab und Natur!
ALternativen
Wir leben in 2024, reden von Klimaschutz und C02 und anstatt Lösungen zu finden, bauen wir neue Strassen (Probleme).
Retten wir das Einzige Juwel in Österreich:
UNSERE NATUR
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